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		<title>Die Grünen Duisburg</title>
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		<description>Aktuelle Neuigkeiten und Nachrichten.</description>
		<language>de</language>
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			<title>Die Grünen Duisburg</title>
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		<lastBuildDate>Thu, 19 Jan 2012 21:11:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Unterstützung der Abwahlinitiative</title>
			<link>http://grueneduisburg.de/start/aktuelles/nachricht/unterstuetzung-der-abwahlinitiative.html</link>
			<description>Der Duisburger Kreisverband von Bündnis 90/Die Grünen unterstützt die Initiative zur Abwahl des Oberbürgermeisters.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Aus dem Beschluss der Mitgliederversammlung: &quot;Insbesondere der Oberbürgermeister selbst hat nicht in würdiger und angemessener Weise diese Stadt und ihre Trauer vertreten. Wir fordern auch aus diesem Grunde weiterhin den Oberbürgermeister und die für die Genehmigung zuständigen Dezernenten zum Rücktritt auf. Die Abwahlinitiative in Bezug auf den Oberbürgermeister sehen wir aus diesem Grunde positiv. Die Grünen begrüßen grundsätzlich, dass es die Möglichkeit gibt, dass die BürgerInnen über die Abwahlmöglichkeit eines Oberbürgermeisters entscheiden können. Wir empfehlen unseren Mitgliedern, sich an der Abwahlinitiative zu beteiligen. Auch in dieser Hinsicht braucht Duisburg einen Neuanfang.&quot;
Links:<br />
<link fileadmin/user_upload/verbaende/kv_duisburg/Dokumente/ProgrammePapiere/2011-07-13-resolution_loveparade-2.pdf>Beschluss der Mitgliederversammlung</link>
<link http://www.neuanfang-fuer-duisburg.de/index.htm - external-link-new-window Abwahlinitiative><img src="fileadmin/templates/colors/classic/revival/images/link-ext.gif" alt="" />Abwahlinitiative</link>
<br /><link http://www.neuanfang-fuer-duisburg.de/index.htm - external-link-new-window><img src="fileadmin/templates/colors/classic/revival/images/link-ext.gif" alt="" /><img src="uploads/RTEmagicC_b11d50ec41.jpg.jpg" height="68" width="500" alt="" /></link>
<br />]]></content:encoded>
			
			<author>webredakteur@gruene-duisburg.de</author>
			<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 21:11:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kultur ist ein Lebensmittel und kein Luxus! Kultur braucht Orte!</title>
			<link>http://grueneduisburg.de/start/aktuelles/nachricht/kultur-ist-ein-lebensmittel-und-kein-luxus-kultur-braucht-orte.html</link>
			<description>Duisburger Grüne kämpfen für kulturelle Vielfalt und Kultur für alle!
Musikveranstaltungen, Theater, Jugendkultur, selbstverwaltete Zentren, Philharmoniker, freie Projekte, Musikunterricht und vieles andere: Eine Stadt wie Duisburg braucht die Vielfalt des kulturellen Lebens...
</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Duisburg braucht Orte der Kultur. Unsere Stadt darf nicht nur aus Arbeit, Wohnen, Einkaufen und Transportwegen bestehen. Denn lebenswert und liebenswert ist eine Stadt nur, wenn auch das kulturelle Angebot für alle Einwohnerinnen und Einwohner etwas zu bieten hat, nach dem Motto: Eine Stadt für alle! Kultur ist ein wichtiger Standortfaktor, um unsere Stadt attraktiv zu halten.
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif">Dabei stehen Kulturprojekte in Duisburg kontinuierlich unter einem Damoklesschwert, eingespart zu werden. Einerseits lastet die Haushaltslage auf jedem einzelnen Kulturbetrieb, andererseits ist das  Denken immer noch verbreitet, Kulturprojekte sollten mit rein betriebswirtschaftlichen Maßstäben gerechnet  werden.</font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif">Einerseits darf die freie Kultur nicht mehr nur am Katzentisch der Kulturpolitik der Stadt Duisburg sitzen. Andererseits darf keine Konfrontation zwischen sogenannter Hochkultur und freier Szene aufgemacht werden. Sprecher Matthias Schneider: „Die Vielfalt macht die Stadt attraktiv! Also darf der Kulturetat mit etwa 2,7 % am Haushalt auf keinen Fall wieder als Kürzungsmasse zur Debatte stehen. Unser Ziel ist dabei die Beibehaltung gewachsener und verankerter Angebote wie dem Theater und der Philharmoniker und die Stärkung der freien Szene. Eines geht nicht ohne das andere.“</font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif">Dazu haben die Duisburger Grünen in ihrer letzten Mitgliederversammlung auf Basis von Anträgen von Beatrix Brinskelle, der kulturpolitischen Sprecherin der grünen Ratsfraktion, von Norbert Knabben, dem Sprecher des grünen Ortsverbandes Mitte, sowie von Reiner Neumann&nbsp;einen Forderungskatalog beschlossen:</font></p>
<ul><li><p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif">Die 	Grünen fordern mehr sachliche, fachliche und ideelle Unterstützung 	für die freie Kulturszene aus der Verwaltung und der Politik. Dabei 	ist vor allem die organisatorische Unterstützung für Initiativen 	und Institutionen im Sinne einer Fortführung der Projekte und der 	Schaffung neuer notwendig! Für Interessenskonflikte müssen aktiv 	Lösungen gesucht und gefunden werden.  </font> 	</p> 	</li><li><p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif">Die 	Philharmoniker, Klasse!Klassik, Oper, Ballet und Schauspiel dürfen 	nicht gegen die freie Szene ausgespielt werden. „Eine Stadt für 	alle“ bedeutet, dass Vielfalt der Kultur als Lebensmittel für die 	Vielfalt der Menschen in dieser Stadt gebraucht wird.</font></p> 	</li><li><p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif">Kulturdezernat 	und Ordnungsamt sollen eng zusammen arbeiten und Lösungen für 	Kulturbetriebe erarbeiten, die in Konflikt mit der Nachbarschaft 	stehen. Dabei ist das Ziel die Erhaltung und Stärkung des 	Angebotes. Es geht um das „Möglich machen“ und nicht um das 	bürokratische Abwickeln. Auch die Zwischennutzung von leer 	stehenden Ladengeschäften und anderen Gebäuden für Kulturprojekte 	soll unbürokratisch möglich gemacht werden.    </font> 	</p> 	</li><li><p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif">Die 	Grünen fordern alle Parteien und die Verwaltung dazu auf, an einem 	Konzept mit zu arbeiten, das die nachhaltige Förderung von 	kulturellen Einrichtungen in dieser Stadt sicher stellen kann. Als 	Sofortmaßnahme schlagen wir einen runden Tisch zu diesem Thema vor.</font></p> 	</li><li><p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif">Die</font><font face="Arial, sans-serif"> 	</font><font face="Arial, sans-serif">Grünen</font><font face="Arial, sans-serif"> 	</font><font face="Arial, sans-serif">unterstützen</font><font face="Arial, sans-serif"> 	</font><font face="Arial, sans-serif">weiter</font><font face="Arial, sans-serif"> 	</font><font face="Arial, sans-serif">die</font><font face="Arial, sans-serif"> 	</font><font face="Arial, sans-serif">Idee</font><font face="Arial, sans-serif"> 	</font><font face="Arial, sans-serif">von</font><font face="Arial, sans-serif"> 	</font><font face="Arial, sans-serif">selbstverwalteten,</font><font face="Arial, sans-serif"> 	</font><font face="Arial, sans-serif">unkommerziellen,</font><font face="Arial, sans-serif"> 	</font><font face="Arial, sans-serif">sozio-kulturellen</font><font face="Arial, sans-serif"> 	</font><font face="Arial, sans-serif">Zentren.</font><font face="Arial, sans-serif"> 	</font><font face="Arial, sans-serif">Dies</font><font face="Arial, sans-serif"> 	</font><font face="Arial, sans-serif">gilt</font><font face="Arial, sans-serif"> 	</font><font face="Arial, sans-serif">insbesondere</font><font face="Arial, sans-serif"> 	</font><font face="Arial, sans-serif">für</font><font face="Arial, sans-serif"> 	</font><font face="Arial, sans-serif">den</font><font face="Arial, sans-serif"> 	</font><font face="Arial, sans-serif">Verein</font><font face="Arial, sans-serif"> 	</font><font face="Arial, sans-serif">Mustermensch</font><font face="Arial, sans-serif"> 	</font><font face="Arial, sans-serif">e.</font><font face="Arial, sans-serif"> 	</font><font face="Arial, sans-serif">V.</font><font face="Arial, sans-serif"> 	</font><font face="Arial, sans-serif">Leider</font><font face="Arial, sans-serif"> 	</font><font face="Arial, sans-serif">gibt</font><font face="Arial, sans-serif"> 	</font><font face="Arial, sans-serif">es</font><font face="Arial, sans-serif"> 	</font><font face="Arial, sans-serif">seit</font><font face="Arial, sans-serif"> 	</font><font face="Arial, sans-serif">3</font><font face="Arial, sans-serif"> 	</font><font face="Arial, sans-serif">Jahren</font><font face="Arial, sans-serif"> 	</font><font face="Arial, sans-serif">immer</font><font face="Arial, sans-serif"> 	</font><font face="Arial, sans-serif">noch</font><font face="Arial, sans-serif"> 	</font><font face="Arial, sans-serif">keinen</font><font face="Arial, sans-serif"> 	</font><font face="Arial, sans-serif">Nachfolge-Standort</font><font face="Arial, sans-serif"> 	</font><font face="Arial, sans-serif">für</font><font face="Arial, sans-serif"> 	</font><font face="Arial, sans-serif">das</font><font face="Arial, sans-serif"> 	</font><font face="Arial, sans-serif">T5.</font><font face="Arial, sans-serif"> 	</font><font face="Arial, sans-serif">Hier</font><font face="Arial, sans-serif"> 	</font><font face="Arial, sans-serif">steht</font><font face="Arial, sans-serif"> 	</font><font face="Arial, sans-serif">die</font><font face="Arial, sans-serif"> 	</font><font face="Arial, sans-serif">Stadt</font><font face="Arial, sans-serif"> 	</font><font face="Arial, sans-serif">in</font><font face="Arial, sans-serif"> 	</font><font face="Arial, sans-serif">der</font><font face="Arial, sans-serif"> 	</font><font face="Arial, sans-serif">Verantwortung</font><font face="Arial, sans-serif"> 	</font><font face="Arial, sans-serif">Standortvorschläge</font><font face="Arial, sans-serif"> 	</font><font face="Arial, sans-serif">zu</font><font face="Arial, sans-serif"> 	</font><font face="Arial, sans-serif">machen.</font></p> 	</li><li><p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif">Die 	Duisburger Grünen weisen in diesem Zusammenhang Forderungen nach 	einer völligen Streichung der Projekte der freien Kultur mit dem 	Begriff der sogenannten „freiwilligen Leistungen“ mit Nachdruck 	zurück.</font></p> </li></ul>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif">Sprecher Matthias Schneider: „Die Vergeblichkeitsfalle lauert immer bei der Haushaltssanierung. Und das ganz insbesondere im Kulturbereich. Was wir jetzt kaputt kürzen, kommt nie wieder. Und es hilft uns wenig, da so nur noch mehr Menschen abwandern, die es sich leisten können.“</font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><br /> </p>]]></content:encoded>
			<category>Kultur</category>
			
			<author>webredakteur@gruene-duisburg.de</author>
			<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 13:44:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Uni DUE: Opposition startet Informationsoffensive</title>
			<link>http://grueneduisburg.de/start/aktuelles/nachricht/uni-due-opposition-startet-informationsoffensive.html</link>
			<description>Bündnis &quot; Duisburg-Essener-Frühling&quot; will Wahlthematik auf den Campus bringen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal; line-height: 150%; text-decoration: none"> <font size="3">Es ist nun bereits mehr als einen Monat her, dass die Wahlen zum Studierendenparlament an der Universität Duisburg-Essen durch die Entfernung einer Urne ausgesetzt wurden. Obwohl der Vorfall, nicht zuletzt durch einen Artikel auf S.P.O.N., deutschlandweit für Aufmerksamkeit und Empörung sorgte, ist vielen Studierenden an der Universität Duisburg-Essen die Problematik kaum bekannt. Aus diesem Grund haben sich verschiedene Einzelpersonen aus den drei Oppositionslisten im Parlament, Juso-HSG, GHG und LiLi.SDS, sowie Mitglieder der erstmalig angetretenen S-MFG entschlossen, in die offensive zu gehen. Von Montag, dem 09.01.2012 bis Mittwoch, dem 11.01.2012 sollen durch verschiedene Aktionen die Studierenden auf die Lage aufmerksam gemacht werden.</font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal; line-height: 150%; text-decoration: none"> <br /> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 150%; text-decoration: none"> <font size="3"><b>Die Öffentlichkeit als Kontrollinstanz wiederherstellen</b></font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal; line-height: 150%; text-decoration: none"> <br /> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal; line-height: 150%; text-decoration: none"> <font size="3">Das Bündnis begegnet damit der Schweigepolitik des AStA, welcher seit Wochen die neuen Ereignisse nicht mehr kommentiert. Des Weiteren verweigern der Referent für Finanzen, Borislav Schön, und der AStA-Vorsitzende, Jens Eißmann, auch weiterhin jede Stellungnahme zu den entstandenen Kosten für die juristischen Auseinandersetzungen. Nach Kalkulationen der Opposition haben diese zumindest die Kosten für die Durchführung der Wahl erreicht.</font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal; line-height: 150%; text-decoration: none"> <br /> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 150%; text-decoration: none"> <font size="3"><b>Keine Listenpolitik, sondern Informationen für die Studierenden</b></font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 150%; text-decoration: none"> <br /> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal; line-height: 150%; text-decoration: none"> <font size="3">Die Mitglieder des Bündnisses „Duisburg-Essener Frühling“ schließen dabei bewusst jede Listenpolitik aus. „Ziel ist es allein, die Studierenden über die Vorgänge zu informieren, ihnen die mediale Berichterstattung vorzulegen und ihnen dann selbst die Möglichkeit zu geben, sich eine Meinung zu bilden.“, so Daniel Lucas, zuständig für die Pressearbeit des Bündnisses. Auch will das Bündnis jede Eskalation vermeiden. „Aktionen, wie sie die ominöse Bewegung „AStA-Schottern“ verfolgt, stehen wir ablehnend gegenüber“, so Christian Schluck, ehemaliges Mitglied des Präsidiums des Studierendenparlaments.</font></p>]]></content:encoded>
			<category>Demokratie und Recht</category>
			
			<author>webredakteur@gruene-duisburg.de</author>
			<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 15:27:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Waldsterben und Klimaerwärmung sind Vorboten einer globalen ökologischen Katastrophe</title>
			<link>http://grueneduisburg.de/start/aktuelles/nachricht/waldsterben-und-klimaerwaermung-sind-vorboten-einer-globalen-oekologischen-katastrophe.html</link>
			<description>Politiker der Grünen in Duisburg sehen den kürzlich vorgestellten nordrhein-westfälischen Waldschadensbericht und den UNO Sonderbericht Extremwetter im Zusammenhang. Die Auswirkungen von Klimaschädigung und Luftverschmutzung, auch hier in Duisburg, sehen die Grünen als Beleg für die Notwendigkeit eines schnellen, politischen und ökologisch nachhaltigen Handelns.
</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Times New Roman, serif"><font size="2">Der Zustand der Wälder in NRW ist alarmierend schlecht. Die Forstbetriebe hier, aber auch die Naturschutzverbände und -initiativen, bestätigen die Feststellung, dass nur noch jeder vierte Baum als gesund gilt. Als Gründe für diese dramatische Entwicklung kommen zweifelsfrei die weltweite Klimaveränderung, die hohe Schadstoffbelastung und der hohe Schädlingsdruck in Betracht. Hinzu kommen eben diese lokalen Klimaveränderungen mit den einhergehenden extremen Wetterlagen wie Orkanen und langen Dürreperioden, die neben dem angeknacksten Baumbestand auch den Volkswirtschaften zusätzlich zu schaffen machen.</font></font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><br /> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Times New Roman, serif"><font size="2">Matthias Schneider, Sprecher der Duisburger Grünen und Sprecher der grünen Bundesarbeitsgemeinschaft Energie, sowie Ralf Welters, Vorstandsmitglied der Grünen in Duisburg-Walsum, sehen in dieser Entwicklung dringenden Handlungsbedarf. </font></font> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><br /> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Times New Roman, serif"><font size="2">Matthias Schneider: &quot;Es ist schon Minuten nach Zwölf, was den Zustand unserer Atmosphäre angeht. Es ist aber sicherlich noch nicht zu spät, diesen Problemen entschieden entgegen zu treten. Nachhaltige ökologische Umwelt- und Energiepolitik findet auch gerade vor Ort statt. Deshalb haben wir Grünem in Duisburg bei unserer letzten Mitgliederversammlung Beschlüsse auf den Weg gebracht, die  vor allem konkrete und verbindliche Pläne für den Weg zu erneuerbaren Energien in Duisburg fordern . Wir müssen Klima und Umwelt schonen. Wir wollen die lokalen Energieerzeuger erreichen, wollen aber auch die lokalansässige Schwerindustrie in die Pflicht nehmen.&quot;</font></font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><br /> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Times New Roman, serif"><font size="2">&quot;Es ist schon schockierend, dass die Fehler, die auf lokaler Ebene gemacht werden, so weitreichende Folgen haben. Wir haben die Pflicht, den Energieverschwendern und Luftverschmutzern vor Ort auf die Füße zu treten, denn rein auf Profit ausgelegte Strategien werden eben Dürre- und Überschwemmungskatastrophen, aber auch das Waldsterben weiter voran treiben.</font></font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Times New Roman, serif"><font size="2">Neben den gigantischen Kosten, die von den Industrieländern auferlegt werden,  sind es eben die Entwicklungsländer und damit ein Großteil der Menschen auf diesem Planeten, die dafür mit ihrer Gesundheit oder gar ihrem Leben zu zahlen haben. Das dürfen wir nicht zulassen!&quot; fügt sein Parteifreund Ralf Welters hinzu.</font></font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><br /> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Times New Roman, serif"><font size="2">Die Maßnahmen, die das städtische Umweltdezernat hier in Duisburg bisher ergriffen hatte, um dem lokalen Waldsterben entgegen zu wirken, indem pro Jahr 5 Hektar der Waldfläche mit Wärme und Trockenheit resistenten Bäumen bepflanzt wird, begrüßen beide Umweltpolitiker. Gleichzeitig sollten aber auch geeignete Überwachungsmaßnahmen getroffen werden, die Schadensverursacher eindeutig erkennen und zur Rechenschaft ziehen. Als Beispiel nennen Schneider und Welters die hohe Emissionsbelastung im Duisburger Norden durch Schwermetalle, wo der oder die Verursacher bis heute noch nicht zweifelsfrei identifiziert wurden.</font></font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Times New Roman, serif"><font size="2">&quot;Der so genannte Begriff der Hintergrundbelastung der Umwelt, hinter dem sich jeder verstecken konnte, hat ausgedient und Sonderbehandlungen der schwerindustriellen Betriebe können und dürfen wir hier in Duisburg zukünftig nicht mehr zulassen&quot; so Grünen-Sprecher Matthias Schneider. „Jetzt geht es um einen Dialog darüber, wie wir unsere Atmosphäre schützen, nicht mehr um das ob“.</font></font></p>]]></content:encoded>
			<category>Ökologie</category>
			
			<author>webredakteur@gruene-duisburg.de</author>
			<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 16:36:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sprecher Matthias Schneider im Amt deutlich bestätigt</title>
			<link>http://grueneduisburg.de/start/aktuelles/nachricht/sprecher-matthias-schneider-im-amt-deutlich-bestaetigt.html</link>
			<description>Die Mitgliederversammlung der Duisburger Grünen hat gestern Abend ihren Sprecher Matthias Schneider mit nahezu 2/3 –Mehrheit, und damit deutlich, bestätigt. Zuvor fand eine offene und faire Aussprache über den Abwahlantrag statt. 
</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Schneider wurde vor allem vorgehalten, dass er die Integration der Partei vernachlässigt habe. Für die inhaltliche Arbeit und die Profilierung der Grünen Partei in Duisburg gab es Unterstützung von allen RednerInnen.<span style="mso-spacerun: yes">&nbsp; </span>Schneider sicherte in seiner Rede zu, dass der Vorstand in Zukunft intensiver an der Konfliktlösung arbeite werde. Bei Konflikten, die es in der Politik immer gäbe, sollte der Kreisvorstand seiner Aufgabe als Vermittler stärker als bisher nachkommen. Der Vorstand müsse in der Partei aber auch mehr als Autorität anerkannt werden. </p>
<p class="MsoNormal">Die mit etwa 100 Mitgliedern gut besuchte Veranstaltung arbeitete auch an einem Schlusspunkt für die innerparteilichen Auseinandersetzungen. Einig waren sich die Mitglieder darin, dass die Grüne Partei nur gemeinsam ihre Möglichkeiten nutzen und grüne Ziele umsetzen kann. </p>]]></content:encoded>
			<category>Grüner Kreisverband</category>
			
			<author>webredakteur@gruene-duisburg.de</author>
			<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 12:02:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Grüner Aufbruch für die Duisburger Energiepolitik</title>
			<link>http://grueneduisburg.de/start/aktuelles/nachricht/gruener-aufbruch-fuer-die-duisburger-energiepolitik.html</link>
			<description>Die Duisburger Grünen haben auf ihrer Mitgliederversammlung am 16.11. ein umfangreiches Arbeitsprogramm für die kommunale Energiepolitik in Duisburg beschlossen. Einstimmig wurde ein umfangreicher Antrag verabschiedet, der vor allem konkrete und verbindliche Pläne für den Weg zu erneuerbaren Energien in Duisburg fordert. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Die Grünen wollen den Weg der Stadtwerke zur Herstellung und zum Vertrieb von wesentlich mehr erneuerbaren Energien planbar machen.<span style="mso-spacerun: yes">&nbsp; </span>Vom Stadtrat bereits beschlossene Klimaschutzkonzepte und der ebenfalls beschlossene Ausstieg der Stadtwerke aus der Atomenergie sollen nun auch umgesetzt werden. Die Grünen fordern, dass die Stadtwerke selbst direkt umfangreich in die erneuerbaren Energien investieren.</p>
<p class="MsoNormal">Die Duisburger Grünen sehen neben ökologischen Gründen vor allem auch wirtschaftspolitische Gründe für ihr Anliegen, die Duisburger Energiewende zu forcieren. Parteisprecher Matthias Schneider: „Die Energiewende als große Bewegung in der europäischen Wirtschaft findet gerade statt. Auch ohne Duisburg. Die Frage ist wohl eher, ob wir da mit dabei sind. Und wer nicht mit dabei ist, wird große ökonomische Probleme bekommen.“ </p>
<p class="MsoNormal"><span style="mso-spacerun: yes">&nbsp;</span>„Wir brauchen auch für die STEAG, die den Kommunen im Ruhrgebiet ja jetzt zu 51 % gehört, das versprochene Konzept zum ökologischen Umbau“, sagt Matthias Schneider. „Gleichzeitig muss ein Konzept ausgearbeitet werden, aus dem hervorgeht, wie das finanziert werden soll. Dieser Gesamtplan<span style="mso-spacerun: yes">&nbsp; </span>würde dann beschreiben, in welchen Schritten wir zu einem zukunftsfähigen Unternehmen kommen. Wenn so ein Plan nicht machbar wäre, müsste dies auch Konsequenzen haben.“ </p>
Insgesamt wollen die Grünen sich konkreter mit Konzepten und Projekten einbringen, die Zusammenarbeit mit den Aufsichtsräten der kommunalen Unternehmen straffen und den Informationsfluss verbessern. „Die Stadt hat ein dickes Papier mit Potentialen für erneuerbare Energien vorliegen, davon muss nun einiges umgesetzt werden. Wir denken dabei an Windkraft, an ein Wasserkraftwerk an der Ruhr aber auch an Investitionen in die Brückentechnologie Gas. Das wird die Luft in Duisburger sauberer machen und&nbsp; die wirtschaftliche Zukunft sicherer“, so Schneider.]]></content:encoded>
			<category>Energiepolitik</category>
			
			<author>webredakteur@gruene-duisburg.de</author>
			<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 11:57:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Duisburger Grüne fahren mit Bus am 26.11. zur Großdemo!</title>
			<link>http://grueneduisburg.de/start/aktuelles/nachricht/duisburger-gruene-fahren-mit-bus-am-2611-zur-grossdemo.html</link>
			<description>Busfahrt zur Großdemo in Dannenberg- Jetzt anmelden!</description>
			<content:encoded><![CDATA[Liebe Freundinnen und Freunde, <br /> <br />Ende November rollt der nächste Castor nach Gorleben. Am 26.11. gibt es deshalb eine Großdemo in Dannenberg im Wendland. <br /> <br /> <br />Wir rufen auf: Kommt am 26.11. zur Anti-Atom-Demo ins Wendland! <br /> <br />Einen Überblick über die Planung findet Ihr unterwww.gruene.de/themen/gorleben-stoppen.html <br />Dort findet ihr auch eine Übersichtskarte mit den GRÜNEN Bussen und weitere Informationen. <br />Der Duisburger Bus fährt um 6:00 Uhr in Duisburg, HBF los. Wir wollen gegen 16:30 wieder in Dannenberg abfahren. <br />Die Fahrkarten kosten normal 25,-€ und ermäßigt 15,-€ <br />Anmeldung: <link kv@gruene-duisburg.de - moz-txt-link-abbreviated>kv@gruene-duisburg.de</link> <br />Tel 0203 33 00 30 <br /> <br />Bitte helft mit, dass die Demo am 26.11. groß wird. Also auf ins Wendland. Atomkraft - Nein Danke! ]]></content:encoded>
			<category>Energiepolitik</category>
			
			<author>webredakteur@gruene-duisburg.de</author>
			<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 13:06:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title> Genaue Unterschriftenprüfung für Verwaltung zumutbar!</title>
			<link>http://grueneduisburg.de/start/aktuelles/nachricht/genaue-unterschriftenpruefung-fuer-verwaltung-zumutbar.html</link>
			<description>Anerkennung der Unterschriften darf nicht an fehlender Hausnummer scheitern- Nötigenfalls klare Definition durch Rat der Stadt</description>
			<content:encoded><![CDATA[In Zusammenhang mit den Äußerungen des Dezernenten Langner weist der Grüne Duisburger Kreisvorstand noch einmal auf die klare gesetzliche Regelung hin: Die Unterzeichnerinnen und Unterzeichner müssen eindeutig feststellbar sein. Die fehlende Hausnummer beispielsweise verhindere nur bei Namensdoppelung auf einer Straße, dass die Unterschrift nicht eindeutig zuzuordnen wäre.
Es ist der Verwaltung sehr wohl zuzumuten, jede Unterschrift einzeln zu prüfen, und das gilt auch für den Fall einer nicht vorhandenen Hausnummer. Es geht bei diesem Verfahren schließlich um eine sehr wichtige Frage und nicht um das laufende Geschäft der Verwaltung.
&quot;Jede einzelne Unterschrift ist nach reiflicher Überlegung von einem Mitbürger oder einer Mitbürgerin in dieser Stadt abgegeben worden. Der Respekt gegenüber den Einwohnerinnen und Einwohnern gebietet, dass nicht pauschalisiert wird&quot;, sagt Sprecher Matthias Schneider.
Nötigenfalls müsse der zuständige Ausschuss oder der Rat definieren, was für die Verwaltung zumutbar sei und was nicht. &quot;Die Verwaltung ist zwar zuständig dafür, dass das Verfahren ordnungsgemäß abgewickelt wird, aber nötigenfalls kann der Rat sagen, was an Prüfaufwand zusätzlich zumutbar ist. Die Aufarbeitung der Loveparade hat so viel Geld gekostet und wird weiteres Geld kosten. Jetzt an der Unterschriftenprüfung sparen zu wollen ist absurd&quot;, so Schneider. Zudem sei die Aufarbeitung der Loveparade ein sehr sensibles Thema, bei dem die Gefühle der Menschen in dieser Stadt nicht mit solchen Diskussionen immer wieder neu aufgewühlt werden sollten.<br />
<br />
<br />]]></content:encoded>
			<category>Demokratie und Recht</category>
			
			<author>webredakteur@gruene-duisburg.de</author>
			<pubDate>Mon, 24 Oct 2011 10:24:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Das Geschacher um die Finanzierung der Jugendeinrichtungen muss aufhören !! </title>
			<link>http://grueneduisburg.de/start/aktuelles/nachricht/das-geschacher-um-die-finanzierung-der-jugendeinrichtungen-muss-aufhoeren.html</link>
			<description>Das Verhalten des Kämmerers ist nicht akzeptabel !</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 11pt;">&nbsp;</span></p>
<p class="MsoBodyText2">Partei und Ratsfraktion der Grünen in Duisburg sind entrüstet über die weiter bestehende Forderung nach pauschalen Kürzungen bei den städtischen Zuschüssen für die&nbsp; Jugendeinrichtungen. Die angedrohten Kürzungen seien völlig praxisfern. Es sei allgemein bekannt, dass solche Forderungen überhaupt nicht real umsetzbar seien. </p>
<p class="MsoBodyText2">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 11pt;">„Es ist doch vollkommen klar, dass die Einrichtungen unter diesen Voraussetzungen schwer eine gute Arbeit machen können“, so Nazan Aksu, die jugendpolitische Sprecherin der grünen Ratsfraktion, „es führt kein Weg daran vorbei, die Finanzierung der laufenden Projekte langfristig zu sichern und zu garantieren“, so Aksu weiter. „Laut geltendem Recht im SGB hat der Jugendhilfeausschuss eine ganz besondere Stellung. Er macht das Gesamtkonzept und da hat der Kämmerer keine speziellen Befugnisse“, sagt Nazan Aksu. Es gehe hier also im Kern um ganz klare Pflichtaufgaben aus der Sozialgesetzgebung. Daran käme weder der Kämmerer, noch der OB oder die Bezirksregierung vorbei. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 11pt;">&nbsp;</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 11pt;">Pauschale Kürzungsforderungen, vor allem in diesen Größenordnung, entgegen den verabschiedeten Konzepten, widersprechen nach grüner Auffassung den Pflichtaufgaben der Kommune in den Bereichen der Jugendarbeit und Jugendbildung. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 11pt;">&nbsp;</span></p>
<p class="MsoBodyText2">„Duisburg ist eine Stadt, in der die Jugendarbeit eher ausgebaut werden muss, eine Stadt wo die Qualität und das Angebot weiter verbessert werden muss. Das vor allem auch für die jungen Menschen, die abends nicht wissen, wo sie hin sollen“, sagt Matthias Schneider, Sprecher der grünen Partei in Duisburg.</p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 11pt;">&nbsp;</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 11pt;">Jugendarbeit in Duisburg kann aus grüner Sicht nur sachlich, fachlich und an Qualität und Angebotsabdeckung orientiert diskutiert werden. Dafür muss sich die Verwaltung mit den Trägern zusammen setzen und über zielorientierte Ansätze diskutieren. Sollten Kürzungen überhaupt möglich sein, so könnte das, wenn überhaupt, nur mit dem Jugendhilfeausschuss und den Trägern gemeinsam geschehen. Alle Beteiligten müssten dafür an einen Tisch, so die Grünen. „Und wenn aus fachlichen Gründen heraus kommt, dass es kein Kürzungspotential ergibt, dann ist das so. Qualität und Aufgabenerfüllung gehen vor, das sagt auch das Gesetz“, so Matthias Schneider</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 11pt;">&nbsp;</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 11pt;">Die Duisburger Grünen wollen sich nun dafür einsetzen, dass in der Stadtspitze und bei der Bezirksregierung endlich wieder konstruktiv über die Bedürfnisse vor Ort gesprochen wird und darüber, wie diesen nachgekommen werden kann.</span></p>]]></content:encoded>
			<category>Soziales</category>
			
			<author>webredakteur@gruene-duisburg.de</author>
			<pubDate>Fri, 30 Sep 2011 14:27:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Ausländerbehörde: Nix erreichbar!</title>
			<link>http://grueneduisburg.de/start/aktuelles/nachricht/duisburger-gruene-freuen-sich-auf-csd-fest-am-3072011.html</link>
			<description>Unerreichbarkeit der Behörde für KundInnen erzürnt Duisburger Grüne erneut...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt"><span style="font-size:10.0pt; mso-bidi-font-size:12.0pt;font-family:Syntax">Das unvollkommene Zusammenspiel zwischen der Ausländerbehörde und ihren Kunden, den sogenannten „Ausländern“, war ein periodisch stets wiederkehrendes Thema der Politik in Duisburg. Nun erzürnt sich erneuter politischer Unmut darüber, dass die telefonische Erreichbarkeit der Duisburger Ausländerbehörden leider immer noch nicht zufriedenstellend funktioniert. </span></p>
<p style="margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt"><span style="font-size:10.0pt; mso-bidi-font-size:12.0pt;font-family:Syntax">„Aufgrund zahlreicher Beschwerden, die bei mir eingegangen sind, haben wir in einer einwöchigen Testphase versucht, bei der Ausländerbehörde DU-Hamborn telefonisch einen Termin zu vereinbaren, um einen fiktiven Aufenthaltstitel zu verlängern. Das Experiment lief von Montag 9:00 Uhr bis Freitag 12:00 Uhr. Eine ganze Arbeitswoche lang konnten wir zu unterschiedlichen Zeiten keinen erreichen“, bedauert Sait Keles, vom Grünen-Parteivorstand. Der hierdurch herbeigeführte Missmut führt mit dazu, dass sich einige Duisburgerinnen und Duisburger nicht zur Stadtgesellschaft zugehörig fühlen, weil das Gefühl entsteht, dass die Stadt sich nicht um sie kümmert. „Dass dem nicht so ist, weiß ich natürlich aus eigener Erfahrung. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor Ort sind sehr engagiert und hilfsbereit“ betont Sait Keles, der in Duisburg-Neudorf ein Marktforschungsunternehmen leitet. Ärgerlich ist es aber dennoch, weil die Stadtverwaltung an diesem Missstand seit längerem arbeiten müsste. „Schon zu meiner aktiven Zeit als Ratsherr wurde die Verwaltung des öfteren beauftragt, eine Regelung zu finden, die u.a. die telefonische Erreichbarkeit der Ausländerbehörden verbessert“, beschwert sich der Grüne. </span></p>
<p style="margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt"><span style="font-size:10.0pt; mso-bidi-font-size:12.0pt;font-family:Syntax">Nach einer Kontaktaufnahme mit der Leitungsebene der Ausländerbehörde hat Sait Keles nun einen Weg eingeschlagen, der das Stadtparlament nicht einbezieht. „Für die Optimierung der Dienstleistungen an Menschen mit ausländischem Pass ist schon vor Jahren alles politisch Erdenkliche in die Wege geleitet worden. Nun möchte ich von den Praktikern erfahren, warum es immer noch nicht funktioniert. Vielleicht ist das die Lösung des Problems“, erhofft sich Sait Keles.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="mso-layout-grid-align:none;text-autospace:none"><span style="font-size:10.0pt;font-family:Syntax;mso-bidi-font-family:Arial">&nbsp;</span></p>
<p class="MsoNormal" style="mso-layout-grid-align:none;text-autospace:none"><span style="font-size:10.0pt;font-family:Syntax;mso-bidi-font-family:Arial">&nbsp;</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:10.0pt;font-family:Syntax">Kontakt für diese PM: Sait Keles, Kreisvorstandsmitglied, Bündnis 90/DIE GRÜNEN Kreisverband Duisburg</span></p>
<pre></pre>]]></content:encoded>
			<category>Migration und Integration</category>
			
			<author>webredakteur@gruene-duisburg.de</author>
			<pubDate>Thu, 22 Sep 2011 15:49:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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